Manchmal ist nichts schwerer, als einfach man selbst zu sein
Charlotte Kingston führt ein Doppelleben: Tagsüber ist sie Vorzeigetochter, studiert Biomedical Engineering und ist das perfekte Sorority-Girl. Bei Nacht ist sie Charlie, die einfach nur Spaß haben und sich gehen lassen will. Über eine Dating-App trifft sie die beiden Eishockey-Spieler Will und Beckett, die überhaupt nichts gegen ein Date zu dritt haben. Das Problem ist nur, dass Will einen Journalisten an der Backe hat, der von seinem lästigen Politikervater engagiert wurde und der auf keinen Fall etwas von seinem unkonventionellen Liebesleben mitbekommen darf ... (Quelle: Bild & Text)
Meine Meinung:
The
Charlie Method hat mich echt richtig gut unterhalten. Charlie ist
Studentin an der Briar U und ist in einer sehr strengen
Studentenverbindung. Als sie dann beginnt Will und Beckett zu treffen
und die Beziehung zwischen den dreien immer ernster wird, versuchen sie
zu verhindern, dass davon etwas nach außen dringt. Zusätzlich hat jeder
noch seine eigenen Probleme, die ihnen das ganze noch schwerer machen.
Der Verlauf hat mir sehr gut gefallen und ich bin sehr verliebt in diese
Konstellation.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig
geschrieben. Charlie, Will und Beckett berichten abwechselnd von den
Geschehnissen, sodass man immer genau weiß, wie sich derjenige gerade
fühlt.
Die Protagonisten sind einfach toll. Ich habe alle drei
direkt ins Herz geschlossen und kann Charlie voll verstehen, warum sie
sich zwischen den beiden nicht entscheiden könnte. Sie gehen einfach so
respektvoll miteinander um und akzeptieren sich so, wie sie sind.
Das Cover passt zur Reihe und gefällt mir optisch sehr gut.
Fazit:
The
Charlie Method hat mich vom Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten.
Die Protagonisten und die Story konnten mich komplett von sich
überzeugen, sodass ich von Herzen eine Leseempfehlung aussprechen kann.
5/5 Punkte
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